Der Weg zum Optimismus

Wie reagierst du, wenn dir Steine in den Weg gelegt werden? Fokussierst du dich darauf, wie du die Steine beseitigen kannst oder bist du eher damit beschäftigt dich über die Situation aufzuregen? Falls du jemand bist, der sofort den Teufel an die Wand malt und wissen möchtest wie du das Beste aus jeder Situation machen kannst, dann solltest du jetzt aufmerksam weiterlesen.

Zunächst einmal ist es wichtig, dass du realisierst, egal wie sehr du dich aufregst, dein Problem wird dadurch weder kleiner, noch verschwindet es. Dessen bist du dir wahrscheinlich bereits bewusst, ich möchte jedoch sicher gehen, dass du dir das noch einmal ganz klar ins Gedächtnis rufst. Das einzige das du mit einem Wutanfall bewirkst, ist die Verschwendung deiner kostbaren Zeit. Nutze diese Zeit stattdessen, um eine ganz klare Entscheidung zu treffen. Nämlich die Entscheidung dankbar zu sein. Sei dankbar für das Essen, welches du jeden Tag zu dir nehmen kannst, für das Augenlicht, das dir geschenkt wurde, für die Fähigkeit lesen und schreiben gelernt zu haben (…). Und mit dankbar sein meine ich, du sollst es mit jeder Faser deines Körpers spüren. Du sollst vor Dankbarkeit explodieren und die ganze Welt umarmen wollen. Ich bin mir sicher, dass es in deinem Leben eine Menge Dinge gibt, für die du dankbar sein kannst.

Natürlich ist es einfach für die guten Dinge im Leben dankbar zu sein. Die Herausforderung besteht eher darin, auch für die vermeintlich negativen Dinge im Leben seinen Dank auszusprechen oder zumindest einen positiven Aspekt herauszufiltern. Du fragst dich jetzt wahrscheinlich, wie du denn beispielsweise für die Autopanne oder den Streit mit deinem Partner dankbar sein sollst? Ganz einfach: Ändere deine Sichtweise! Hast du z. B. eine Autopanne, dann sei dankbar dafür, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Hast du Streit mit deinem Partner, dann sei zunächst dankbar dafür, dass du überhaupt eine Person hast, mit der du dein Leben teilen kannst. Das klingt jetzt vielleicht banal, aber wenn du dich darauf konzentrierst, wofür du, auch in negativen Situationen, dankbar sein kannst, dann nimmst du der Situation sofort ein Stück Negativität.

Stelle dir bei einer Herausforderung immer diese wichtige Frage: Was kann ich daraus lernen? Sei dir immer darüber im Klaren, dass jede noch so eingefahrene Situation, eine Möglichkeit ist, zu lernen und als Person zu wachsen. Du kannst das Blatt immer noch wenden und egal wie ärgerlich oder aussichtslos dein Problem erscheint, es gibt immer einen Weg, das positive zu sehen.

Du hast die Wahl! Du kannst vielleicht nicht beeinflussen was dir in deinem Leben widerfährt aber du kannst immer entscheiden, wie du auf negative Erfahrungen reagierst und wie du damit umgehst. Bei jeder Herausforderung, kannst du aufs Neue entscheiden, ob du pessimistisch oder optimistisch bist. 

Alles Liebe
Ana

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