3 Punkte um ein bedeutungsvolles Leben zu führen

Hey Freunde! Es ist eine Weile her, dass ich hier etwas veröffentlicht habe. Ich habe die letzten Wochen den Sommer genossen und mich sehr von Social Media distanziert. Jedes Mal, wenn ich normalerweise zum Handy gegriffen hätte, habe ich stattdessen ein Buch gelesen oder einen Podcast gehört. Ich habe außerdem versucht täglich mindestens die gleiche Zeit draußen zu verbringen wie meine Bildschirmzeit betrug. (Leichter gesagt als getan) Da wir mittlerweile ständig miteinander verbunden sind und Social Media zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden ist, finde ich es sehr wichtig, sich regelmäßige Auszeiten zu nehmen. Selbst wenn du nicht auf Social Media postest, es tut  sehr gut, die ganzen Apps eine Weile ruhen zulassen und das echte Leben zu genießen! Immerhin haben wir nur eins und wäre doch schade, wenn wir die Schönheit des Lebens gar nicht wahrnehmen, da wir ständig von unseren Handys abgelenkt sind. 

Ich freue mich allerdings sehr, die Folgenden drei Punkte mit dir zu teilen. Die letzten Wochen habe ich mich gefragt, wie man seinem Leben mehr Bedeutung verleihen kann. Ich bin zu der Auffassung gekommen, dass dein Leben am meisten an Bedeutung gewinnt, wenn du für andere Menschen da bist. Du kannst die Punkte unten direkt umsetzten und wirst sehr bald spüren, wie dein Leben größer und bedeutungsvoller wird.

Involviere dich

Sei Teil von etwas größerem. Bring dich irgendwo ein. An deinem Arbeitsplatz kannst du dich als Teil eines Teams sehen, das gemeinsam das gleiche Ziel verfolgt. In der Uni kannst du dich in neue Projekte einbringen. Mache einen Mannschaftssport, engagiere dich ehrenamtlich und hilf mit, die Welt positiv zu beeinflussen. Es gibt so viele Möglichkeiten sich irgendwo einzubringen. Zögere nicht. Es so wichtig, in Gemeinschaft zu leben und tatsächlich aktiv am Leben teilzunehmen, um nicht den Eindruck zu gewinnen, dass das Leben an dir vorbeizieht.

Sei großzügig

Gehe großzügig mit deiner Liebe, deiner Zeit, deiner Aufmerksamkeit und deinem Talent um. Wenn du in der Position bist etwas weiterzugeben – und das bist du – dann zögere nicht, es auch zu tun. Du kannst mit deiner Großzügigkeit das Leben von anderen Menschen positiv verändern. Lade doch mal deine Arbeitskollegen auf einen Café ein oder kauf dem Obdachlosen auf der Straße etwas zu essen. Such dir eine gemeinnützige Organisation raus und spende einen Beitrag oder deine Zeit. Du kannst dich jeden Tag aufs Neue entscheiden, was für ein Mensch du gerne sein willst. Zähl doch einfach Großzügigkeit zu deinen Eigenschaften dazu. 

„Glück ist das einzige, dass sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ 

Albert Schweitzer

Teile deine Herausforderungen mit anderen

Ich denke, wir würden im Leben so viel weiterkommen, wenn wir nicht immer versuchen würden einander ein perfektes Leben vorzugaukeln.Die engsten Freundschaften und Beziehungen entstehen dadurch, dass wir ehrlich zueinander – und uns selbst sind. Es ist kein Zeichen von Schwäche, Fehler zuzugeben. Eher im Gegenteil. Wenn du bereit bist, deine Unzulänglichkeiten mit Personen in deinem Umfeld zu teilen, dann wirst nicht nur du dich weiterentwickeln, sondern du bist gleichzeitig ein Vorbild für andere sich ebenfalls zu öffnen. Du weißt nie, welche Lehren andere Menschen aus deinen Erfahrungen ziehen können. 

Ich wünsche dir eine wunderschöne Restwoche und hoffentlich sehen wir uns hier bald wieder. 🙂 

Alles Liebe
Ana 

Die Wahrheit die niemand hören will

Du allein hast die Verantwortung für dein Leben.

Lass es mich noch einmal anders ausdrücken: Du bist persönlich dafür verantwortlich dein Leben aufregend, interessant, positiv und glücklich zu gestalten. Du bist dafür verantwortlich alle nötigen Schritte einzuleiten, die es Bedarf um dein Leben so schön wie möglich zu gestalten. Falls du gerade mit deinem Leben unzufrieden bist, dann liegt es an dir etwas zu ändern.

Du musst es verantworten, wenn du dich aufgrund deiner schlechten Ernährung ständig schlapp und müde fühlst und deine Strandfigur noch in weiter Ferne ist. 

Du musst es verantworten, wenn du ständig nur auf der Couch hockst und das Gefühl hast, das Leben zieht an dir vorbei während alle anderen ihr Leben in vollen Zügen genießen. 

Du musst es verantworten, wenn du ständig in einer negativen Gedankenspirale verharrst und nichts dagegen tust. 

Du musst es verantworten, wenn du schlecht behandelt wirst und keine Grenzen setzt. 

Du musst es verantworten, wenn du durch dein Verhalten – bewusst oder unbewusst – ständig nur negative Dinge in dein Leben ziehst. 

Egal wie dein Leben gerade aussieht und was dir in der Vergangenheit passiert ist, du kannst jederzeit entscheiden, wie du deine Gegenwart gestaltest. 

Keine Entscheidung ist übrigens auch eine Entscheidung. Wenn du dich dazu entscheidest nichts zu tun und dein Leben einfach so weiterlaufen lässt wie bisher, dann kannst du nicht erwarten, dass sich irgendetwas ändert. Solange du nicht die Kontrolle über dein Leben übernimmst und die bewusste Entscheidung triffst, den Lebensbereich mit dem du unzufrieden bist zu ändern, wirst du weiterhin nur passiv dabei zu schauen wie die Dinge entweder außer Kontrolle laufen oder andere Leute Entscheidungen für dich treffen, mit denen du vielleicht nicht glücklich bist. 

Die Verantwortung für dein Leben und dein Glück zu haben bedeutet auch anderen Menschen oder Umständen nicht die Schuld für dein Unglück zu geben. 

Identifiziere einen Bereich deines Lebens, in dem du mehr Verantwortung übernehmen kannst und starte gleich damit. Vielleicht musst du auf deine Ernährung achten, Personen die dir nicht guttun aus deinem Leben streichen, dein Studium wechseln oder auch Verantwortung für deine Fehler übernehmen und eine längst überfällige Entschuldigung aussprechen. Was es auch ist, ich garantiere dir, es fühlt sich verdammt gut an die Zügel für sein Leben in die Hand zu nehmen.

Alles Liebe
Ana


Lieblingscafé in Landshut und München

Als ich letztes Jahr in Los Angeles war, habe ich es geliebt, dass es überall Cafés gibt, in denen gesunde Smoothies und Bowls verkauft werden. Man hatte immer die Option, sich gesund zu ernähren und es war außerdem super lecker. Das hat mir hier in Deutschland definitiv gefehlt. Aber ich habe gute Nachrichten! Meine zwei Lieblingscafés in Landshut und in München können definitiv mit Cafés aus LA mithalten.

Der Saftladen in Landshut

Den Saftladen habe ich erst kürzlich entdeckt und finde die positive, familiäre Atmosphäre sehr einladend. Man wird herzlich willkommen geheißen und mit einer großen Auswahl an gesunden Bowls, Smoothies und hausgemachten Aufstrichen versorgt. Die Berrylicious Oats Bowl kann ich euch wärmsten weiterempfehlen.

Das Wagners in München

Das Wagners im Glockenbachviertel überzeugt mich nicht nur mit seiner tollen Lage direkt an der Isar, sondern ist mit seinen leckeren Smoothies, Salaten und Bowls auf jeden Fall einen Besuch wert. Aufs Wagners bin ich durchs Yoga gestoßen. Jeden Mittwoch gibt es von 6:30 Uhr bis 7:30 Uhr eine auf Spenden basierte Yogastunde von einer wundervollen Yogalehrerin. Ich mein, wie cool ist das bitte? Vor der Arbeit noch ins Yoga und anschließend gleich ein leckeres Frühstück genießen. Damit kann man doch super energiegeladen in den Tag starten. 

Wenn ihr die Cafés ausprobiert habt, dann sagt mir auf jeden Fall bescheid wie ihr sie fandet.

Alles Liebe
Ana

Achtsam konsumieren – Teil 2

Achtsamkeit, was bedeutet das überhaupt? Es bedeutet, bewusster zu Leben und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Durch ein achtsames Konsumverhalten vermeidet man unnötige Impulskäufe. Zudem wirkt sich diese bewusste Lebensweise positiv auf die Psyche aus. Denn wer weniger besitzt, der muss sich auch um weniger kümmern und sich um weniger Gedanken machen. Achtsam zu leben, bedeutet auch, Dinge und Momente stärker wertzuschätzen und so nicht ständig das Verlangen nach dem Neuen, Besseren zu haben. In meinem letzten Beitrag habt ihr erfahren, wie es überhaupt dazu kommt, dass wir so viele unnötige Besitztümer anhäufen. Und was Liebeskummer, Glück und Sicherheit damit zu tun haben. 

Nun kommen wir zu den konkreten Maßnahmen, die du ergreifen kannst, bevor du ein weiteres Teil kaufst, das du womöglich gar nicht brauchst. 

1. Beobachte in dem Moment, in dem du den Impuls verspürst etwas zu kaufen, ganz genau deine Gefühle und Gedanken. Fühlst du dich gut bei der Vorstellung, die neue Tasche, Hose, Schuhe, etc. gekauft zu haben? Oder hast du vielleicht ein schlechtes Gewissen dabei? Oft reicht es schon aus, wenn wir auf unser Bauchgefühl hören, denn meistens wissen wir tief in uns drin, ob es eine gute oder schlechte Entscheidung ist. Mittlerweile sind wir allerdings Profis darin geworden, unser Bauchgefühl zu ignorieren.

2. Frage dich ganz bewusst: Brauche ich das? Wenn ja, wieso? So schaffst du einen Abstand zwischen Reiz (Ich will das jetzt kaufen) und Reaktion (Ich kaufe das jetzt). Manchmal kommt es auch vor, dass wir Dinge zwar toll finden, sie aber gar nicht zu unserem restlichen Zeug passen. Der innere Monolog, den du dann führen solltest, sieht zum Beispiel so aus: „Die Jacke ist so schön, ich muss sie sofort haben, aber Moment –  kann ich sie zu meinen restlichen Klamotten kombinieren? Nein? Dann werde ich sie wohl oder übel zurücklassen.“ Lasse dich auch nicht von Sonderangeboten locken. Es mag noch so ein gutes Angebot sein, aber wenn du es nicht brauchst, dann kaufe es nicht. 

Wenn du bereits zu viele Dinge angesammelt hast, dann hilft nur, dich von altem Ballast zu trennen, um Platz für das Wesentliche zu schaffen. Am besten du verfolgst dafür eine Strategie, die dir hilft, erfolgreich zu sein. Ich denke wir kennen alle die Situation, wenn wir total motiviert anfangen auszumisten und dann nach kurzer Zeit entmutigt wieder aufhören, da wir überfordert sind und kein Ende in Sicht ist. 

Verschaffe dir einen Überblick

Überlege dir zunächst, welche Bereiche deines Haushalts du ausmisten möchtest. Vielleicht hat es die Küche gerade nötiger als dein Kleiderschrank. Sei dir darüber bewusst, dass je nach Umfang deiner Gegenstände, das Aussortieren einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Wenn du mit einem Bereich angefangen hast, dann bringe den auch zu Ende, bevor du mit dem Nächsten anfängst. So vermeidest du, dass überall Chaos ausbricht. 

Verschaffe dir einen Überblick über die Dinge, die du besitzt. Lege dafür alles einer Kategorie, z. B. Bücher auf einen Haufen und entscheide bei jedem Gegenstand, ob du ihn noch brauchst und ob er noch Freude in dir entfacht. Wenn nicht, dann kannst du ihn entsorgen/spenden/verschenken. Marie Kondo empfiehlt außerdem, sich bei jeder Sache, die man nicht behält, zu bedanken. Die Methode finde ich sehr schön, da ich Dankbarkeit sowieso täglich in meinen Alltag integriere und da ist es nur naheliegend, dass man sich auch für die Dinge bedankt, die einem einst Freude bereitet, aber nun ausgedient haben. Für alle, denen der Marie-Kondo-Wahn entgangen ist, sie ist eine japanische Organisationsexpertin, die eine Netflix Serie herausgebracht hat, in der sie Menschen hilft, ihr Zuhause mit Freude aufzuräumen und Empathie für die Dinge zu schaffen, die sie in ihrer Wohnung umgeben. Und auch wenn ich meistens nicht die Geduld habe mir eine ganze Folge anzuschauen, bin ich immer wieder inspiriert von ihren Methoden und motiviert in meinen eigenen vier Wänden eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

Regelmäßiges ausmisten und achtsamer Konsum ist eng miteinander verbunden. Denn nur, wenn du einen Überblick über deine Besitztümer hast, kannst du smarte Entscheidungen beim Einkaufen treffen.

Ich hoffe, ich konnte dich dazu inspirieren, bewusstere Entscheidungen zu treffen, dein Konsumverhalten zu überdenken und in deinem Zuhause Platz für das wesentliche zu schaffen.

Alles Liebe,
Ana 

Achtsam konsumieren – Teil 1

Ihr schlendert durch die Stadt, seht im Schaufenster etwas Schönes und beschließt es zu kaufen. Ihr scrollt online durch verschiedene Onlineshops und schwuppdiwupp landen einige Dinge in eurem Warenkorb. So oder so ähnlich spielt sich das bei vielen Leuten häufig ab und das ist der Beginn einer Endlosspirale. So werden viele Besitztümer angehäuft, bis man irgendwann den Überblick verliert und von Dingen umlagert ist, die nicht gebraucht werden, die einem im Endeffekt doch nicht gefallen oder die nutzlos sind. 

Was dann folgt, ist die ernüchternde Tatsache, dass wir zwar tausend Dinge besitzen, jedoch nichts davon gebrauchen können und das führt zu noch mehr Konsum, da wir ja immer noch nicht wirklich unsere Bedürfnisse gestillt haben. Die einstige Freude über unsere neue Errungenschaft verblasst, die Endorphine lassen nach und wir brauchen einen neuen Kick, etwas Neues das uns glücklich arm macht. 

Warum konsumieren wir so viel, wenn es uns im Endeffekt nicht glücklich macht?

Die Antwort auf diese Frage sieht für jeden wohl ein bisschen anders aus und dennoch können wir uns wohl alle mehr oder weniger mit den Punkten identifizieren. 

  • Wir glauben, dass Besitztümer uns Sicherheit geben. Das tun sie auch, bis zu einem gewissen Grad, nämlich in Form von Kleidung, einem Auto oder einem Dach über dem Kopf. Die „logische“ Schlussfolgerung wäre dann also, dass je mehr wir besitzen, desto mehr Sicherheit erlangen wir auch. Nachdem wir allerdings unsere Grundbedürfnisse gestillt haben, ist die tatsächliche Sicherheit aus physischen Besitztümern viel geringer als wir glauben. 
  • Wir denken, dass uns die Dinge glücklich machen. Daher streben wir nach der neusten Technologie, den neusten Modetrends, schnelleren Autos, größeren Wohnungen. Die Wahrheit ist jedoch, dass uns all diese Dinge im besten Fall temporär glücklich machen. 
  • Wir sind anfälliger für Werbung als wir glauben. Statistiken zu Folge haben wir täglich 6000 Werbekontakte. Und jede Werbung erzählt im Endeffekt die gleiche Geschichte. „Dein Leben wird besser, wenn du kaufst, was wir verkaufen.“ Werbung sei es im Fernsehen oder auf Instagram erweckt in uns Bedürfnisse, die wir vorher nicht hatten und die wir nun versuchen zu stillen. 
  • Wir vergleichen uns mit anderen. Wir sehen was andere Leute kaufen, tragen und fahren. Um „dazuzugehören“ kaufen wir diese Dinge ebenfalls. Oft kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, nur weil Leute in unserem Freundeskreis das Gleiche getan haben. 
  • Wir lassen uns von unseren Emotionen leiten. Durch den Kauf von unnötigen Gegenständen, versuchen wir uns von Liebeskummer, Trauer, Einsamkeit oder Langeweile abzulenken. Wir versuchen diese innere Unzufriedenheit mit materiellen Dingen zu kompensieren. 

Sich über diese Punkte bewusst zu werden, ist der erste Schritt für ein achtsames Konsumverhalten. Es nützt nämlich nichts, wenn wir zwar alles ausmisten und organisieren, jedoch die Ursache für das Problem nicht behoben haben. Sonst passiert es nämlich ganz schnell, dass wir wieder eine Menge Dinge angehäuft haben, die wir eigentlich gar nicht brauchen. 

Was man nun konkret tun kann, um aus dieser Spirale wieder herauszukommen und erst gar nicht so viele Besitztümer anzuhäufen erfahrt ihr am Samstag. 🙂

Alles Liebe
Ana

21 Dinge, die ich mit 21 gelernt habe

Vor kurzem hatte ich Geburtstag und ich finde, das ist eine gute Gelegenheit, die letzten Jahre Revue passieren zu lassen und zu reflektieren, was man aus den Erfahrungen der letzten Jahre lernen konnte. Hier kommen meine Top 21.

  1. Die Qualität deiner Beziehungen, hängt davon ab, wie viel du in die Beziehungen investierst. (Partnerschaft, Freundschaft, Kollegen, Geschwister etc.) 
  2. Wenn es dir nicht gut geht, dann kannst du dich auch nicht gut um andere kümmern. 
  3. Du musst dich deinen Ängsten stellen, nur so kannst du sie überwinden.
  4. Das worauf du dich fokussierst, von dem wirst du mehr anziehen.  
  5. Eine gute Beziehung zu führen, erfordert Arbeit.
  6. Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zur Realität. 
  7. Vergeben zu können ist wichtig.
  8. Glücklich sein ist eine Entscheidung.
  9. Was andere über dich denken, kann dir egal sein. 
  10. Vertraue auf dein Bauchgefühl. 
  11. Glück ist unabhängig von deinen äußeren Umständen. 
  12. Gefühle zu zeigen, ist keine Schwäche.
  13. Vergleiche dich nur mit dir selbst.
  14. Wenn du als Person wachsen möchtest, dann musst du aus deiner Komfortzone. 
  15. Liebe dich selbst. 
  16. Du bist nicht da, um die Erwartungen anderer zu erfüllen. 
  17. Deine Ernährung kann dich entweder heilen oder langsam vergiften.
  18. Du kannst aus jeder Situation etwas lernen. 
  19. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die glücklich machen.
  20. Umgib dich mit Leuten die dich lieben und unterstützen.
  21. Du kannst vielleicht die Situation nicht ändern, aber du kannst immer entscheiden wie du auf die Situation reagierst.

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.

Laozi

Alles Liebe,
Ana

Selbstfürsorge 1×1

Selbstfürsorge – warum ist das überhaupt so wichtig?

Ganz einfach: Wenn es dir nicht gut geht und du dich nicht um dich selbst kümmerst, dann wirst du dich auch nicht gut um andere kümmern können. Es mag vielleicht ein paar Jahre gut gehen, dieses Thema weitgehend zu ignorieren, jedoch wirst du früher oder später an deine Grenzen kommen und total ausgelaugt sein. Am besten, du lässt es erst gar nicht so weit kommen! Die nachfolgenden Fragen, die du dir selbst stellen kannst, werden dir helfen, Selbstfürsorge zu priorisieren und das Thema mehr in dein Bewusstsein zu bringen.

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1. Gibt es etwas in deinem Leben das du verändern möchtest?

Selbstfürsorge bedeutet Balance in deine Innen- und Außenwelt zu bringen. Ist zum Beispiel dein Zuhause unaufgeräumt oder herrscht Chaos, dann fühlst du dich oft unmotiviert und gestresst. Veränderungen wie eine gesündere Ernährung, mit dem Rauchen aufzuhören oder besseren Schlaf zu bekommen wirken sich positiv auf dein Stresslevel aus.

2. Welche Aktivitäten bereiten dir Freude?

Vielleicht ist es Wandern, Lesen oder Kochen. Was auch immer es ist, nimm dir öfter Zeit dafür. Selbstfürsorge trägt einen großen Teil zu deiner inneren Zufriedenheit bei. Wenn wir ständig etwas für andere tun müssen, sei es für den Arbeitgeber, Freunde, Kinder, Partner, ohne wieder aufzutanken, wird unsere mentale Gesundheit darunter leiden. Mach es dir deswegen zur Gewohnheit regelmäßig „Self-Care-Time“ zu nehmen und tu etwas, das dir Spaß macht.


3. Wie kannst du Selbstfürsorge in deinen Alltag integrieren?

Achte darauf, dass egal wie stressig dein Tag ist, du dir trotzdem einen kurzen Moment Zeit für dich nimmst und darauf hörst, was dein Körper braucht – du wirst es dir selbst danken! Starte am besten gleich deinen Morgen mit Self-Care-Time, um sicherzugehen, dass du es nicht vergisst. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht morgens eine kurze Yoga-Einheit zu machen, das hilft mir wach zu werden und danach fühle ich mich immer super! 😀

Sonntagsspaziergang

Um Kraft und gute Laune zu tanken habe ich heute meinen Sonntagvormittag im schönen Botanischen Garten verbracht. Die tropischen Pflanzen haben mir geholfen dem schlechten Wetter zu entfliehen. (Ich freue mich echt schon total auf den Frühling!) Kann übrigens allen Münchnern nur Empfehlen da mal vorbeizuschauen. Bis zum 17. März gibt es da noch Schmetterlinge zu bewundern.

Nun wünsche ich dir eine schöne Woche und hoffe, dass du dich und deine Selbstfürsorge ein bisschen mehr im Fokus hast! 🙂

Alles Liebe,
Ana


Der Weg zum Optimismus

Wie reagierst du, wenn dir Steine in den Weg gelegt werden? Fokussierst du dich darauf, wie du die Steine beseitigen kannst oder bist du eher damit beschäftigt dich über die Situation aufzuregen? Falls du jemand bist, der sofort den Teufel an die Wand malt und wissen möchtest wie du das Beste aus jeder Situation machen kannst, dann solltest du jetzt aufmerksam weiterlesen.

Zunächst einmal ist es wichtig, dass du realisierst, egal wie sehr du dich aufregst, dein Problem wird dadurch weder kleiner, noch verschwindet es. Dessen bist du dir wahrscheinlich bereits bewusst, ich möchte jedoch sicher gehen, dass du dir das noch einmal ganz klar ins Gedächtnis rufst. Das einzige das du mit einem Wutanfall bewirkst, ist die Verschwendung deiner kostbaren Zeit. Nutze diese Zeit stattdessen, um eine ganz klare Entscheidung zu treffen. Nämlich die Entscheidung dankbar zu sein. Sei dankbar für das Essen, welches du jeden Tag zu dir nehmen kannst, für das Augenlicht, das dir geschenkt wurde, für die Fähigkeit lesen und schreiben gelernt zu haben (…). Und mit dankbar sein meine ich, du sollst es mit jeder Faser deines Körpers spüren. Du sollst vor Dankbarkeit explodieren und die ganze Welt umarmen wollen. Ich bin mir sicher, dass es in deinem Leben eine Menge Dinge gibt, für die du dankbar sein kannst.

Natürlich ist es einfach für die guten Dinge im Leben dankbar zu sein. Die Herausforderung besteht eher darin, auch für die vermeintlich negativen Dinge im Leben seinen Dank auszusprechen oder zumindest einen positiven Aspekt herauszufiltern. Du fragst dich jetzt wahrscheinlich, wie du denn beispielsweise für die Autopanne oder den Streit mit deinem Partner dankbar sein sollst? Ganz einfach: Ändere deine Sichtweise! Hast du z. B. eine Autopanne, dann sei dankbar dafür, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Hast du Streit mit deinem Partner, dann sei zunächst dankbar dafür, dass du überhaupt eine Person hast, mit der du dein Leben teilen kannst. Das klingt jetzt vielleicht banal, aber wenn du dich darauf konzentrierst, wofür du, auch in negativen Situationen, dankbar sein kannst, dann nimmst du der Situation sofort ein Stück Negativität.

Stelle dir bei einer Herausforderung immer diese wichtige Frage: Was kann ich daraus lernen? Sei dir immer darüber im Klaren, dass jede noch so eingefahrene Situation, eine Möglichkeit ist, zu lernen und als Person zu wachsen. Du kannst das Blatt immer noch wenden und egal wie ärgerlich oder aussichtslos dein Problem erscheint, es gibt immer einen Weg, das positive zu sehen.

Du hast die Wahl! Du kannst vielleicht nicht beeinflussen was dir in deinem Leben widerfährt aber du kannst immer entscheiden, wie du auf negative Erfahrungen reagierst und wie du damit umgehst. Bei jeder Herausforderung, kannst du aufs Neue entscheiden, ob du pessimistisch oder optimistisch bist. 

Alles Liebe
Ana